Grenzen

Eine Premiere.

Und ich habe doch ein wenig gehadert.

Obwohl ich Lust hatte. An der Herausforderung. An dem Thema.

Jedenfalls habe ich heute zum ersten Mal Bilder zu einem Wettbewerb eingereicht.

Ausgeschrieben von Tiger. Mit dem spannenden Thema Grenzen.

 

Ich gebe zu, meine erster Gedanke, und zwar laut und deutlich, nett aber habe ich nicht, nicht fotografisch.

Meistens fotografiere ich Natur. Und auch wenn es dort Grenzen gibt, so habe ich sie doch zumindest nicht bewußt fotografisch umgesetzt.

 

Der zweite Gedanke war optimistischer, denn schnell fielen mir Bilder ein, Grenzen darstellen, aufheben, aufbauen.

Also nicht verzweifelt suchen sondern eher bewußt wählen. Und einen Gedanken mal anders als gewohnt neu umsetzen.

 

 

out of nowhere

Grenzen finden sich überall, aber die meisten entstehen doch in uns selbst. Durch unsere Vorstellung, unsere Gedanken, Gewohnheiten, unsere eigenen (Vor-)urteile.

 

Fading away

 

Und in der Regel ist es unsere Standpunkt, der Grenzen markiert. Deshalb muss man manchmal diesen nur leicht verändern, Dinge anders denken, anders anpacken und schon heben sich Grenzen auf. Und was sich vorher konträr gegenüberstand bildet auf einmal eine harmonische Einheit.

 

Overcoming Borders

 

Und spätestens wenn man die Hand eines Kindes in der eigenen spürt, sind alle Grenzen wie von selbst nichtig und es geht um nicht mehr als diesen kurzen, magischen Augenblick.

 

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