Gleich, und doch anders

Ende letzten Jahres habe ich hier im Blog ein paar Gedanken zum Thema Bildentwicklung fallenlassen (Alles echt?“). Vor allem, wie wichtig ich es finde, sein persönliches Bild zu finden und digital zu entwickeln.

In der Regel ist es so, dass ich beim Entstehen eines Bildes ziemlich genau vor Augen habe, wie das Bild später aussehen soll. Wie beim Letzten auf MüllersSicht geposteten Bild der Seerose. Ich wollte ein sehr rudziertes Bild. Nur Seerose und Blatt. Und als Zugabe eine der vielen umherschwirrenden Libellen.

Nicht immer lassen sich Bilder anschließend so entwickeln, wie ich mir das in ersten Augenblick vorstellte. Hier hat es wunderbar funktioniert.

 

Als ich aber den Post gestern vorbereitete, kam mir der Gedanke, ob eine weitere Reduktion nicht auch funktionieren könnte, fumtionieren müsste; die Umsetzung in S/W.

Natürlich habe ich mich gleich wieder in meine digitale Dunkelkammer verzogen. Und nach einigen Versuchen bin ich mittlerweile von dem Bild sehr angetan.

Das gleiche Motiv, das gleiche Bild, aber doch ziemlich anders.

Seerose 2-2

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Ein Gedanke zu “Gleich, und doch anders

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