Wieso, weshalb, warum….

Ein leeres Blatt Papier, irgendwie, zumindest im übertragenen Sinn.

Viele Gedanken, gemacht, verworfen, hervor gekramt, abgelegt. Nicht zu Ende gedacht. Konnten nicht. Wollten nicht.

Weil es sich entwickelt, entwickeln muss. Es keinen Anfang gibt, ohne anzufangen.

Ich aber wie ein Kaninchen vor der Schlange sitze. Nicht anfange. Mich lieber in sich wiederholenden Gedankenspielen verfange. Und alles beim Alten bleibt.

Selbst jetzt bleibt die Frage, wie fange ich an. Allerdings endlich gepaart mit einem Entschluss. Dem Gedanken Gestalt zu geben. Auch wenn er sich erst noch entwickeln muss.

Vieles ist noch unklar, liegt unter dem Schleier künftiger Entwicklungen verborgen.

Klar ist nur, ich möchte etwas Neues beginne, will, muss.

Zu oft stoße ich im Moment an selbst gesetzte Grenzen. Zu groß werden die Pausen. Zu eng der thematische Freiraum meines bisherigen Blogs.

Natürlich könnte ich den Blog erweitern, das Thema ausdehnen. Meine Gedanken, meine Regeln, mein Thema.

Will ich nur nicht.

Zu wichtig, zu klar, zu sehr in sich geschlossen. Und ich bin mir sicher, die fotografische Arbeit in und mit der Natur wird immer ein zentraler Punkt meines fotografischen Schaffens sein. Und dafür möchte ich, dafür brauche ich ein eigenes Forum.

Nur habe ich festgestellt, dass da mehr ist, mehr sein will.

Andere Themen, andere Gedanken, andere Projekte. Die Grenzen sprengen.

Eigene und bisherige digitale.

Deshalb Neu, deshalb Anders.

Ein Blog für mein fotografisches Unterwegs sein. Im wörtlichen wie im übertragenen Sinn. Wohin das führt, werde ich sehen, werden wir sehen.

Ich freue mich auf den Weg. Und natürlich auf und über alle, die diesen Weg begleiten.

 

Nebel SPO

 

Nebel SPO 1

 

Nebel SPO 2

 

Nebel SPO 3

Advertisements

11 Gedanken zu “Wieso, weshalb, warum….

  1. Irgendwie erinnerst du mich an jemanden 😉
    Dein gebannt verharren vor der Schlange der Aktivität und des sich Entscheiden-müssens.
    Aber wie auch immer. Deine Bilder erzeugen in mir eine gewisse Distanz. Aber auch Geborgenheit, den der Nebel erzeugt. Der Nebel dämpft alles. Wattig halt, alleine, aber geborgen.Und etwas versteckt. … :mrgreen:
    LG Iwan

    1. Die Distanz ist auch das, was ich gespürt habe. Ein Tag am Strand, alle haben Spaß, getrennt aber irgendwie auch gemeinsam. Plötzlich Nebel. Alles weg, jeder für sich, Und auch die Atmosphäre hat auf einmal etwas bedrückend Beruhgendes.

        1. Bedrückend, weil der Nebel alles verschluckte, alles dämpfte und auf Schemen reduzierte, was mehr als drei Meter entfernt war. Beruhigend, weil man plötzlich wie in Watte getaucht auf sich selbst zurückgeworfen wird, wie in einem meditativen Kokon.

Ich freue mich über ein paar Worte

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s